Geschäftsordnung des Fanfarenzug der Katholischen Jugend Ensdorf 1953 e.V.:

Version: 2.0

Teil 1: Versammlungsordnung
Teil 2: Beitrags- & Mitgliedsordnung
Teil 3: Ehrungsordnung
Teil 4: Finanzordnung
Teil 5: Auftrittsordnung

 

GO Teil 1

Versammlungsordnung

 

§1 Geltungsbereich - Öffentlichkeit

1. Der Fanfarenzug Ensdorf erlässt zur Durchführung von Mitgliederversammlungen,
Sitzungen und Tagungen (nachstehend Versammlungen genannt) diese Versammlungsordnung.
2. Die Mitgliederversammlungen sind öffentlich. Die Öffentlichkeit ist auszuschließen, wenn auf Antrag ein entsprechender Beschluss gefasst wird.
3. Alle weiteren Versammlungen sind nicht öffentlich. Die Öffentlichkeit kann zugelassen werden,
wenn die Mitglieder der Versammlung dies beschlossen haben.
4. Bei Öffentlichkeit von Versammlungen können Einzelgruppen oder Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden, es sei denn, die Aufrechterhaltung der Ordnung ist gefährdet.

§2 Einberufung

1. Die Einberufung der Mitgliederversammlungen, der übrigen Versammlungen und Gremien richtet sich nach dem §5 der Satzung.

§3 Versammlungsleitung

1. Die Versammlung wird vom 1. Vorsitzenden (nachfolgend Versammlungsleiter genannt) eröffnet, geleitet und geschlossen. Diese Aufgabe kann delegiert werden.
2. Dem Versammlungsleiter stehen alle zur Aufrechterhaltung der Ordnung erforderlichen Befugnisse zu. Ist die ordnungsgemäße Durchführung der Versammlung gefährdet, kann er insbesondere das Wort entziehen, Ausschlüsse von Einzelmitgliedern auf Zeit oder für die ganze Versammlungszeit, Unterbrechung oder Aufhebung der Versammlung anordnen. Über Einsprüche,
die unmittelbar ohne Begründung vorzubringen sind, entscheidet die Versammlung mit einfacher
Mehrheit ohne Aussprache.
3. Nach Eröffnung prüft der Versammlungsleiter die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung, die Anwesenheitsliste, die Stimmberechtigung und gibt die Tagesordnung bekannt. Die Prüfungen können delegiert werden. Über Einsprüche gegen die Tagesordnung oder Änderungsanträge entscheidet die Versammlung ohne Debatte mit einfacher Mehrheit.
4. Die einzelnen Tagesordnungspunkte kommen in der festgesetzten Reihenfolge zur Beratung und
Abstimmung.

§4 Anträge

1. Jedes Mitglied kann Anträge zur Mitgliederversammlung stellen. Anträge an die anderen Organe
und Gremien können die stimmberechtigten Mitglieder der entsprechenden Organe und Gremien
stellen.
2. Alle Anträge müssen schriftlich eingereicht werden; sie sollen eine schriftliche Begründung enthalten. Anträge ohne Unterschrift dürfen nicht behandelt werden.
3. Anträge, die sich aus der Beratung eines Antrages ergeben und diesen ändern, ergänzen oder
fortführen, sind zugelassen.
4. Für Anträge auf Satzungsänderung gelten die Bestimmungen des §5 der Satzung.

§5 Beschlussfähigkeit

Die Organe des Vereins sind ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder
beschlussfähig.

§6 Abstimmungen

1. Die Reihenfolge der zur Abstimmung kommenden Anträge ist vor der Abstimmung deutlich bekannt zugeben.
2. Jeder Antrag ist vor der Abstimmung nochmals durch den Versammlungsleiter zu verlesen.
3. Zusatz-, Erweiterungs- und Unteranträge zu einem Antrag kommen gesondert zur Abstimmung.
4. Abstimmungen erfolgen offen.
5. Auf Antrag eines aktiven Mitgliedes muss geheim abgestimmt werden. Werden Stimmkarten
ausgegeben, sind diese zu verwenden. Der Versammlungsleiter kann jedoch eine geheime oder
namentliche Abstimmung anordnen. Bei der Mitgliederversammlung muss der Antrag auf namentliche Abstimmung von mindestens zehn Stimmberechtigten unterstützt werden.
6. Die namentliche Abstimmung erfolgt durch Namensaufruf nach der Anwesenheitsliste; die Namen der Abstimmenden und ihre Entscheidungen sind im Protokoll festzuhalten.
7. Nach Eintritt in die Abstimmung darf das Wort zur Sache nicht mehr erteilt werden.
8. Bei Zweifeln über die Abstimmung kann sich der Versammlungsleiter jedoch zu Wort melden und Auskunft geben.
9. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei allen Abstimmungen die einfache
Mehrheit der abgegebenen Stimmen, wobei Stimmengleichheit Ablehnung bedeutet.

§7 Wahlen

1. Wahlen dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn sie satzungsgemäß anstehen oder durch
Ausscheiden von Vorstandsmitgliedern erforderlich werden. Sie müssen auf der Tagesordnung
stehen und bei der Einberufung bekannt gegeben worden sein.
2. Wahlen erfolgen offen oder auf Antrag eines stimmberechtigten Mitgliedes schriftlich und geheim.
3. Vor der Wahl des 1. Vorsitzenden ist ein Versammlungsleiter zu wählen, der hat die Aufgaben der Versammlung die Entlastung des bestehenden Vorstands für das vergangene Jahr vorzuschlagen und darüber die Versammlung abstimmen zu lassen. Anschließend lässt er 2 Wahlhelfer wählen und führt danach die Wahl der 1. Vorsitzender durch. Danach übernimmt der neu gewählte 1. Vorsitzende die Leitung des Versammlungsleiters und wird damit selber zum Versammlungsleiter.
4. Vor der Wahl sind die Kandidaten zu fragen, ob sie zur Wahl stehen. Nach der Wahl, ob sie im
Falle einer Wahl das Amt annehmen.
5. Das Wahlergebnis ist durch die Wahlhelfer festzustellen, dem Versammlungsleiter bekanntzugeben und seine Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll zu bestätigen.
5. Im Falle eines Ausscheidens von Mitgliedern des Vorstandes während der Legislaturperiode beruft der Vorstand ein geeignetes Ersatzmitglied bis zur nächsten festgelegten Wahl.

§8 Versammlungsprotokolle

Über alle Versammlungen sind Protokolle zu führen.

 

§9 Inkrafttreten

Diese Versammlungsordnung tritt am nach Beschluss der Mitgliederversammlung vom 16.03.2014 in Kraft und ist Bestandteil der Geschäftsordnung.

 

Anlage 1

Der Gesamtvorstand

Auf Beschluss der Mitgliederversammlung vom 16.03.2014 besteht der Gesamtvorstand aus:

1. dem 1. Vorsitzenden
2. dem 2. Vorsitzenden
3. dem Schriftführer
4. dem Kassierer
5. dem Laufkassierer
6. dem Zeugwart
7. dem Zugführer
8. dem stellvertretenden Zugführer
9. dem Jugendwart
10. dem 1.Beisitzer
11. dem 2.Beisitzer

Die Aufgaben werden gemäß beigefügter Tabelle (Anlage 2) unter den Vorstandsmitgliedern aufgeteilt.

 

 

 GO Teil 2

Beitrags- &
Mitgliedsordnung

  

Beitragsordnung

§1 Gültigkeit

1. Die Beitragsordnung regelt alle Einzelheiten über die Pflichten der Mitglieder zur Entrichtung von Beitragen. Sie ist Bestandteil der Beitrittserklärung.

§2 Zuständigkeit

1. Der Mitgliedsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung beschlossen.
Gebühren und Mieten legt der Vorstand fest.
Die festgesetzten Beträge treten nach Beschluss der Mitgliederversammlung zum nächst folgenden
01. Januar des Folgejahres in Kraft.
2. Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben

§3 Beiträge

1. Der Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbetrag. Dieser kann zeitanteilig entrichtet werden. Die Mitgliederversammlung kann verschiedene Beitragsformen festlegen.

 Beitragsform                     Mitgliedsform                                                     Beitrag pro Monat
01                                      Familienbeitrag                                                  3,00 EUR
02                                      Einzelmitglied über dem 18. Lebensjahr           2,00 EUR

§4 Kaution der Uniform

1. Die Kaution für die zur Verfügung gestellten Uniformteile beträgt 75,00 EUR.
2. Ratenzahlung der Kaution ist möglich und ist mit dem Kassierer zu vereinbaren.
3. Bei ordnungsgemäßer Rückgabe der gesamten Uniform wird die Kaution zurückerstattet.
4. Sollte die Uniform nach Austritt des Mitgliedes nicht ordnungsgemäß zurückgegeben werden, so kann der Vorstand die Instandsetzung aus der Kaution bezahlen. Sollte diese nicht ausreichen, so ist die Restsumme vom austretenden Mitglied einzufordern.

§5 Entrichtung des Beitrages

1. Der Einzug des Mitgliedsbeitrages erfolgt durch Abbuchungsverfahren im ersten Quartal jeden Jahres. Abbuchungen sind nur vom Girokonto möglich.
Im Fall der Rücklastschrift trägt das Mitglied die anfallenden Kosten.
2. Mitglieder, die Ihren Wohnsitz in der Gemeinde Ensdorf/Saar haben können ihren Beitrag beim Laufkassierer bezahlen.

§6 Vereinssaustritt

1. Der Vereinssaustritt ist nur entsprechend des §3 der Satzung möglich.

Mitgliedsordnung

§1 Aufnahme

1. Der Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft (Aufnahmeantrag) ist schriftlich an den Vorstand zu stellen. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Dem Antragsteller wird die Entscheidung
schriftlich übermittelt. Hierbei ist die Satzung und Geschäftsordnung auszuhändigen.

§2 Austritt / Ausschluss

1. Die Mitgliedschaft endet mit dem Austritt oder dem Ausschluss. Weiteres regelt die Satzung.

§3 Noten

1. Das vom Verein bereitgestellte Notenmaterial darf nur von aktiven Mitgliedern verwendet werden.
2. Eine Weitergabe der Noten außerhalb des Vereins ist nicht erlaubt
3. Das vereinseigene Notenmaterial ist bei Austritt oder Ausschluss sofort zurückzugeben.

§4 Rechte und Pflichten

1. Alle aktiven Mitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten. Sie sind angehalten sich aktiv an den Veranstaltungen des Vereins zu beteiligen, insbesondere an Auftritten, sowie an den Mitgliederversammlungen. Sie sind angehalten sich bei Abwesenheit vorher zu entschuldigen.
2. Die Mitglieder sind verpflichtet die Vorschriften der Satzung sowie die satzungsgemäßen Beschlüsse und Anordnungen der Organe des Vereins zu befolgen.

§5 Mitteilungspflicht

1. Veränderungen der persönlichen Angaben sind unverzüglich mitzuteilen.

 

Gemeinsame Bestimmungen für Beitrags- und Mitgliedsordnung

§1 Änderungsvorschrift

1. Die Änderung der Beitrags- und Mitgliedsordnung erfolgt mit Stimmenmehrheit der Mitgliederversammlung.

§2 Schlussbestimmung

Die Beitrags- und Mitgliedsordnung ist Bestandteil der Geschäftsordnung und tritt nach Beschluss der Mitgliederversammlung vom 16.03.2014 in Kraft. §3 der Beitragsordnung würde, nach Zustimmung der Mitgliederversammlung 2021, geändert.

 

 

GO Teil 3

Ehrungsordnung

 §1 Mitglieder

1. Die Ehrung erfolgt alle 5 Jahre. Über das Präsent entscheidet der Vorstand.

§2 Ehrenmitgliedschaft

1. Funktionsträger im Vorstand, können auf Vorschlag des Vorstandes zu
Ehrenmitgliedern mit Zusatztitel ernannt werden, die nach Möglichkeit ihrer Tätigkeit Rechnung tragen.
2. Personen mit besonderen Verdiensten im oder für den Verein können auf Antrag zum Ehrenmitglied ernannt werden.
3. Die Ernennung ist mit einer Urkunde zu dokumentieren. Eine Antragsfrist ist nicht zu beachten.
4. Über die Ernennung zum Ehrenmitglied entscheidet die Mitgliederversammlung.
5. Ehrenmitglieder sind betragsbefreit.

§3 Übertragbarkeit

1. Ehrungen sind nicht übertragbar.

§4 Schlussbestimmung

1. Die Ehrungsordnung ist Bestandteil der Geschäftsordnung und tritt nach Beschluss der Mitgliederversammlung vom 16.03.2014 in Kraft.

 

 

 

 

GO Teil 4

Finanzordnung

§1 Grundsätze Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit

1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen Verhältnis zu den erzielten und erwarteten Erträgen stehen.
2. Für den Verein gilt generell das Kostendeckungsprinzip im Rahmen des Haushaltsplanes.
3. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder hieraus keine Zuwendungen.
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

§2 Haushaltsplan

1. Für jedes Geschäftsjahr muss vom Vorstand ein Haushaltsplan aufgestellt werden. Der Haushaltsplan muss sich in seinem Aufbau nach dem Kontenplan des Vereins richten.
2. Der Haushaltsplanentwurf des Vereins wird im Vorstand beraten.
3. Vom Verein werden folgende Verwaltungsaufgaben übernommen und im Haushaltsplan aufgeführt:
• Mieten
• Schulungskosten
• Zuschüsse für langlebige Investitionsgüter und für Jugendarbeit
• Beiträge an die Fachverbände
• Versicherungen und Steuern
• Reisekosten zur Teilnahme an Lehrgängen und Tagungen
• Aufwendungen für Ehrungen
• Kosten des Proberaumes
4. Das Ergebnis der Beratung des Vorstandes wird zur Beschlussfassung der Mitgliederversammlung vorgelegt.

§3 Jahresabschluss

1. Im Jahresabschluss müssen alle Einnahmen und Ausgaben des Vereins für das abgelaufene
Geschäftsjahr nachgewiesen werden. Im Jahresabschluss muss darüber hinaus eine Schulden-
und Vermögensübersicht enthalten sein.
2. Der Jahresabschluss ist von den gewählten Kassenprüfern gemäß § 7 der Satzung zu
prüfen. Darüber hinaus sind die Kassenprüfer berechtigt, regelmäßig und unangemeldet Prüfungen
durchzuführen.
3. Die Kassenprüfer überwachen die Einhaltung der Finanzordnung.

§4 Verwaltung der Finanzmittel

1. Alle Finanzgeschäfte werden über die Hauptkasse abgewickelt.
2. Der Kassierer verwaltet die Hauptkasse.
3. Zahlungen werden vom Kassierer nur geleistet, wenn sie nach § 6 dieser Finanzordnung
ordnungsgemäß ausgewiesen sind, und im Rahmen des Haushaltsplanes noch ausreichende Finanzmittel zur Verfügung stehen.
4. Der geschäftsführende Vorstand ist für die Einhaltung des Haushaltsplanes verantwortlich.
5. Sonderkonten bzw. Sonderkassen können vom Vorstand auf Antrag, in Ausnahmefällen und
zeitlich befristet, genehmigt werden (z.B. bei Großveranstaltungen). Die Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben ist mit dem Kassierer
vorzunehmen. Die Auflösung der Sonderkonten muss in diesen Fällen spätestens zwei
Monate nach Beendigung der Veranstaltung erfolgen.

§5 Erhebung und Verwendung der Finanzmittel

1. Alle Mitgliedsbeiträge werden vom Verein erhoben und verbucht.
2. Die Finanzmittel sind entsprechend § 2 dieser Finanzordnung zu verwenden.

§6 Zahlungsverkehr

1. Der gesamte Zahlungsverkehr wird über die Hauptkasse und vorwiegend bargeldlos abgewickelt.
2. Über jede Einnahme und Ausgabe muss ein Beleg vorhanden sein. Der Beleg muss den Tag der
Ausgabe, den zu zahlenden Betrag, die Mehrwertsteuer und den Verwendungszweck enthalten
3. Bei Gesamtabrechnungen muss auf dem Deckblatt die Zahl der Unterbelege vermerkt werden.
4. Die Rechnungen sind dem Kassierer, unter Beachtung von Skonto-Fristen rechtzeitig zur
Begleichung einzureichen.
5. Wegen des Jahresabschlusses sind Barauslagen zum 30.12. des auslaufenden Jahres beim
Kassierer abzurechnen.
6. Zur Vorbereitung von Veranstaltungen ist es dem Kassierer gestattet, Vorschüsse in Höhe
des zu erwartenden Bedarfs zu gewähren. Diese Vorschüsse sind spätestens 2 Monate nach
Beendigung der Veranstaltung abzurechnen.

§7 Eingehen von Verbindlichkeiten

1. Das Eingehen von Rechtsverbindlichkeiten im Rahmen des Haushaltsplanes ist im Einzelfall vorbehalten:
1. Vorsitzende, Kassierer und Zeugwart bis zu einer Summe von 150,00 EUR wöchentlich
dem geschäftsführenden Vorstand ab einer Summe von 150,00 EUR
2. Es ist unzulässig, einen einheitlichen wirtschaftlichen Vorgang zu teilen, um dadurch die Zuständigkeit für die Genehmigung der Ausgabe zu begründen.

§8 Inventar

1. Zur Erfassung des Inventars ist vom Zeugwart ein Inventar-Verzeichnis anzulegen.
2. Es sind alle Gegenstände aufzunehmen, die nicht zum Verbrauch bestimmt sind.
3. Die Inventar-Liste muss enthalten:
• Anschaffungsdatum
• Bezeichnung des Gegenstandes
• Anschaffungs- und Zeitwert
• Aufbewahrungsort (Gegenstände, die ausgesondert werden, sind mit einer kurzen Begründung
anzuzeigen.)
4. Zum Haushaltsplanentwurf ist eine Inventurliste vorzulegen.

 §10 Zuschüsse

1. Nicht zweckgebundene Zuschüsse werden im Rahmen der Haushaltsplanberatung verteilt.
2. Jugendzuschüsse sind für die Jugendarbeit zu verwenden.

§11 Inkrafttreten und Schlussbestimmung

Diese Finanzordnung tritt mit ihrer Verabschiedung durch die Mitgliederversammlung am 16.03.2014 in Kraft und ist Bestandteil der Geschäftsordnung

 

 GO5

Auftrittsordnung
§1 Gültigkeit

1. Der Fanfarenzug Ensdorf erlässt zur Durchführung von Auftritten diese Auftrittsordnung

§2 Annahme von Auftritten

1. Auftritt vereinbart der Gesamtvorstand
2. Auftrittspreis legt der Gesamtvorstand fest
3. Auftritt sollten Kosten deckend sein, eine Ausnahme stellen die Verbandsveranstaltungen dar.
4. Bei Auftritte in einer Entfernung von über 300km sollte der Auftritt für 2 und mehr Tage angenommen werden.

§3 Uniform

1. Die Uniform der aktiven Mitglieder besteht aus:
Barett mit Feder
Überwurf
Uniformhose
weißen Trachtenstrümpfen
schwarzen Schuhen mit flachen Absätzen und Schnallen
weißen Handschuhen
2. Die Uniform der Marketenderinnen besteht aus:
Kleid mit Jacke
schwarzen Schuhen
weißen Strümpfen
Umhängetasche
3. Auf ein einheitliches Auftreten ist zu achten.
4. Die Kaution der Uniformen regelt GO Teil 2 Beitragsordnung §3
5. Die Uniform ist nicht vor Erhalt der Kaution oder der 1. Rate der Kaution auszuhändigen
6. Die Ausgabe und Rücknahme der Uniform erfolgt durch den Zeugwart
7. Schäden an der Uniform sind dem Zeugwart sofort mitzuteilen und zu erneuern. Schäden an Instrument und Uniform die durch unsachgemäße Behandlung entstehen trägt das Mitglied selbst.
8. Der Vorstand kann für die Faasend eine andere Kostümierung beschließen.
9. Dem aktiven Mitglied wird ein Vereins T-Shirt zur Verfügung gestellt. Wenn das Mitglied den Überwurf zwischen dem Auftritt auszieht ist das Vereins-T-Shirt oder Pullover zu tragen.
10. Jedem aktiven Mitglied werden 2 Paar Handschuhe zur Verfügung gestellt.

§4 Musikalische Verantwortung

1. Die musikalische Verantwortung für einen Auftritt hat der Zugführer
2. Die Auswahl der zu spielenden Stücke legt der Zugführer fest.

§5 Inkrafttreten und Schlussbestimmung

Diese Finanzordnung tritt mit ihrer Verabschiedung durch die Mitgliederversammlung am 16.03.2014 in Kraft und ist Bestandteil der Geschäftsordnung

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